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Rhone-Furkareuss - 21.-23. Juni

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Ich habe lange über eine kurze Beschreibung des Rhone/ Furkareuss - Ausfluges nachgedacht, und kann eigentlich nur eines sagen: "Geil, geiler, supergeil!"
Ich möchte mich hiermit noch einmal besonders bei Andreas bedanken, der die Tour wirklich gut geplant und zusammen mit Daniel ein wirklich sehr wachsames Auge auf Rene und mich (Fabian) geworfen hat.

Fabian


 

Fabian, Andreas und ich, (der Schreiberling dieses Berichts nennt sich René, Anm. d. R.) machten uns am Freitag Abend auf, um via Berner-Oberland über den Grimsel ins Oberwallis zu gelangen. Dank Andreas wurde die Fahrt nie langweilig und Fabian und ich sind nun bestens über die Geschichte des Computers informiert. Weil wir so spät in Reckingen auf dem Campingplatz ankamen, gab es im Restaurant nur noch Erdbeertorte, wobei man die Torte unter den Erdbeeren suchen musste. Es lebe die Gastfreundlichkeit des Wallis.

Am Samstag warteten wir nach dem Frühstück unter den lauschigen Tannen des Campingplatzes auf Daniel und Ed. Gemeinsam fuhren wir zur Einbootsstelle in Oberwald und machten uns bereit für die Fahrt auf der Rhone, oder Rotte, wie sie im Goms genannt wird. Es war eine gemütliche Fahrt mit ein paar amüsanten Wellen. Unter der schönsten dieser Wellen versteckte sich allerdings ein Stein mit der gemeinen Absicht, mich als ersten mit dem Boot zu kippen. So hab ich nun wegen ein paar Sekunden die unzweifelhafte Ehre diesen Bericht zu schreiben. Fabian folgte mir in kurzen Abstand spurgetreu und durfte auch fühlen, wie nass das Wasser bei diesem Stein war.

Nach insgesamt rund 2 Stunden Fahrt booteten wir beim Campingplatz aus und gönnten uns eine lange Pause. Später wagten wir noch einen kurzen, heftigen Wellenritt bis zum Wehr von Gluringen.

Mit einem gemütlichen Grillen (Wer will noch eine Wurst?) liessen wir den Abend und auch einen Teil der Nacht an uns vorüberziehen, bevor wir uns schlafen legten.

Am Sonntag erklommen wir den Furkapass um auf der anderen Seite beim Campingplatz unterhalb von Realp auf Thomas Hohn und Peer Mittl zu stossen. Von dort aus genossen wir die wilde Fahrt auf der Furkareuss bis nach Andermatt. Zu diesem Fluss gibt es nicht viel zu sagen, ausser vielleicht, das ich jetzt weiss, von was die erfahrenen Kajakler sprechen, wenn sie von ihrem Lieblingssport erzählen. Es war einfach geil.

Nach dem Ausbooten machten wir uns auf den Nachhauseweg, mussten aber schon bei der Teufelsbrücke wieder anhalten und die Tour de Suisse an uns vorbeiziehen lassen. Die sind ganz schön schnell da runtergesaust.

Müde und glücklich kamen wir alle wieder zu Hause an. An dieser Stelle möchte ich Andreas fürs Organisieren, Fabian fürs Fahren und allen für ihre Hilfe danken. Bei euch fühlt man sich als Anfänger richtig gut aufgehoben.

René Emmenegger

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