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Simme/Saane - 12.-13. Juni

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WW-Wochenende Simme/Saane am 12. und 13. Juni 2010

Gleich mal vorneweg: Da ich nur einen kleinen Teil der Touren mitgepaddelt bin, deckt dieser Bericht natürlich auch nur diesen ab.

Welcher Fluss wurde befahren?

Die Simme von Garstatt (Brücke) bis Oberwil (Campingplatz Heidenweidli);

WW II; ca. 9 km

Wann fand die Ausfahrt statt?

Samstag, 12. Juni 2010

Wer war dabei?

René, Christian, Wolfgang, Winfried, Marion, Séverine

Wie war das Wetter?

Bedeckt bei ca. 18°C

Wie viel Wasser führte die Simme?

ca. 20 m3/s

Die Anfahrt:

Wir trafen uns um 8.30 Uhr am Bootshaus, einige waren auch schon am Tag zuvor gen Oberwil aufgebrochen. Dann ging es los Richtung auf der A2 Richtung Bern, später dann die A6 Richtung Thun, Ausfahrt Zweisimmen, dann immer dem Tal folgend bis Oberwil (Heidenweidli). Dauer: ca. 1 ¾ Stunden. Nach einem warmen Getränk und Gipfeli stellten wir die Autos um (Erlenbach E-Werk) und fuhren zur Einbootstelle bei der Brücke in Garstatt.

Die Bootsfahrt:

Meine erste Fahrt auf echtem Wildwasser: Gleich beim Start hatte ich Mühe ins Boot zu kommen ohne gleich in die Strömung zu gelangen. Irgendwann hat es dann aber geklappt und es ging mit ein paar Wellen los. Dank der Tipps und des Zuspruchs von Marion fühlte ich mich schon bald etwas sicherer. Nun ja, es kam wie es kommen musste: Nachdem ich eine Walze unter einer Brücke noch gemeistert hatte, ging ich kurz darauf baden.

Glücklicherweise waren René und Christian sofort zur Stelle, so dass sowohl Boot als auch ich schnell im nächsten Kehrwasser ankamen. Wieder im Boot ging es sofort weiter. Zunächst durch den Schwimmer verunsichert, dann aber in den Wellen immer sicherer paddelnd, versuchte ich den anderen in die Kehrwässer zu folgen. Eines dieser Kehrwässer hätte ich wohl besser ausgelassen, denn bei der Einfahrt beschloss sich mein Kendo erneut sich umzudrehen und ich „fuhr" unter Wasser weiter. Okay, Boot leeren, verlorenem Schuh kurz hinterher trauern und weiter, immer René oder Christian nachfahrend. Um es schon vorweg zu nehmen, ich bin auf dem restlichen Stück nicht mehr geschwommen, es wurde aber auch etwas leichter. Das noch folgende Blockwurfwehr habe ich gemeinsam mit Marion jedoch umtragen während die Jungs gekonnt „herunterrumpelten". Am Campingplatz beim Heidenweidli war für mich dann Schluss. Ich traute mir das nun folgende schwierigere Stück (WW III) nicht zu und war auch mit den Kräften relativ am Ende.

Fazit:

Ein tolles Gefühl, das erste echte Wildwasser gepaddelt zu sein und die Erkenntnis, dass ich unbedingt die Rolle in bewegtem Wasser lernen muss, damit ich mir und den anderen das Materialfischen und kräftezehrende Bootausleeren ersparen kann. Ich freue mich schon auf den Aufbaukurs 2 am kommenden Mittwoch.

Ein ganz herzliches Dankeschön an die ganze Gruppe für die Unterstützung!

Eure Séverine

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